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SUMMARY:Bericht zur gemeinschaftliche Fortbildungveranstaltung der Forstve
 reine NRW und Hessen
DESCRIPTION:Am 13.06.2025 fand eine gemeinsame Exkursion des FV für NRW u
 nd des hessischen FV ins Arboretum Burgholz statt. Vormittags gab es einen
  Vortragsteil im Waldpädagogischen Zentrum Burgholz. Herr Norbert Tennhof
 f stellte das Arboretum und seine Entstehung vor\, wo bereits seit den 195
 0er Jahre Versuchsanbauten nicht-heimischer Baumarten durchgeführt werden
 . Insgesamt erfolgten Anbauten von rund 400 unterschiedlichen Baumarten\, 
 von denen heute noch 200 vorhanden sind. Eigenschaften\, Chancen und Risik
 en der Buamarten wurden vorgestellt und diskutiert. Danach erläuterte Dr.
  Lukas Emmerich Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Nutzung von
  bislang weniger verbreiteten Baumarten.  Holz ist der wichtigste Rohstof
 f der Bioökonomie. Seine Nutzung ist auch zukünftig aus ökonomischer un
 d ökologischer Sicht notwendig. Auf denn riesigen Kalamitätsflächen der
  vergangenen Jahre wächst zukünftig ein anderer Wald nach. Die Baumarten
 vielfalt wird zunehmen.  Während bislang Nadelholz mit 75 % den größte
 n Anteil des stofflich genutzten Holzes ausmacht\, wird zukünftig auch st
 ärker auf andere Baumarten zurückgegriffen werden müssen. Nachmittags w
 urden dann Bestände verschiedener Baumarten vor Ort besichtigt\, die bish
 erigen Anbauerfahrungen vorgestellt und viel Information zu Standortansprü
 chen\, Wachstum\, Holzverwendung\, aber auch Auswirkungen auf Artenvielfal
 t und heimische Waldökosysteme weitergegeben. Alle Anbauten in Burgholz s
 ind sehr gut dokumentiert und stellen daher eine wichtige Informationsquel
 le für die weitergehende Forschung dar.    Zum Ausklang gab es dann bei 
 Bratwurst vom Grill und kühlen Getränken noch Gelegenheit zum Austausch 
 untereinander.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am 13.06.2025 fand eine gemeinsame Exkursi
 on des FV für NRW und des hessischen FV ins Arboretum Burgholz statt.<br 
 /> Vormittags gab es einen Vortragsteil im Waldpädagogischen Zentrum Burg
 holz. Herr Norbert Tennhoff stellte das Arboretum und seine Entstehung vor
 \, wo bereits seit den 1950er Jahre Versuchsanbauten nicht-heimischer Baum
 arten durchgeführt werden. Insgesamt erfolgten Anbauten von rund 400 unte
 rschiedlichen Baumarten\, von denen heute noch 200 vorhanden sind. Eigensc
 haften\, Chancen und Risiken der Buamarten wurden vorgestellt und diskutie
 rt. Danach erläuterte Dr. Lukas Emmerich Voraussetzungen und Rahmenbeding
 ungen für die Nutzung von bislang weniger verbreiteten Baumarten. &nbsp\;
 Holz ist der wichtigste Rohstoff der Bioökonomie. Seine Nutzung ist auch 
 zukünftig aus ökonomischer und ökologischer Sicht notwendig. Auf denn r
 iesigen Kalamitätsflächen der vergangenen Jahre wächst zukünftig ein a
 nderer Wald nach. Die Baumartenvielfalt wird zunehmen. &nbsp\;Während bis
 lang Nadelholz mit 75 % den größten Anteil des stofflich genutzten Holze
 s ausmacht\, wird zukünftig auch stärker auf andere Baumarten zurückgeg
 riffen werden müssen.<br /> Nachmittags wurden dann Bestände verschieden
 er Baumarten vor Ort besichtigt\, die bisherigen Anbauerfahrungen vorgeste
 llt und viel Information zu Standortansprüchen\, Wachstum\, Holzverwendun
 g\, aber auch Auswirkungen auf Artenvielfalt und heimische Waldökosysteme
  weitergegeben. Alle Anbauten in Burgholz sind sehr gut dokumentiert und s
 tellen daher eine wichtige Informationsquelle für die weitergehende Forsc
 hung dar. &nbsp\;<br /> <br /> Zum Ausklang gab es dann bei Bratwurst vom 
 Grill und kühlen Getränken noch Gelegenheit zum Austausch untereinander.
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